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hugo! im Gespräch mit Megafon


hugo! im Gespräch mit Megafon

hugo!: Getroffen haben wir uns im jungen Theater was hat die so genannte Basis von Megafon ist aber ihr habt doch bestimmt einen Lieblingsplatz In Forchheim wo ist der und warum? Megafon: Bei gutem Wetter sind wir natürlich am Liebsten auf den Kellern. Ansonsten überall, wo man nette Leute trifft. Und jeden 2. Montag um 19:30h im Megafon-Büro. hugo!: jetzt gibt es die Megafoniker bereits seit 25 Jahren was war ursprünglich der Anlass und wie lange seid ihr schon dabei. Megafon: Zur Richtigstellung: Den Verein Megafon e.V. gibt es seit 25 Jahren, die Musikgruppe Megafoniker setzte sich aus Mitgliedern des Vereins zusammen. Zweck des Vereins ist die Förderung und Unterstützung von jungen Musikern und Gruppen, die Hilfe bei der ersten Schritten auf den Bühnen der Region benötigen. Bei uns fi ndet auch der Austausch von Musikern untereinander statt. Gerhard „Gerdi“ Weiss ist Gründungsmitglied, Tino Reichardt und Tobias Seitz seit den 1990er Jahren, Nina Weiß erst seit Kurzem. hugo!: Jetzt habt ihr euch ja über die vielen Jahre einen Namen gemacht mit Veranstaltungen oder organisieren von Festen unter den Namen Megafon oder als Megafoniker. Heißt Megafon vielleicht das ihr euch mitteilen wollt und das nicht leise? Megafon: Genau! Mit dem Namen wollen wir eine gewisse Hörbarkeit vermuten lassen! hugo!: Jetzt lebt ein Verein ja auch durch den Nachwuchs ist es einfach an junge Leute heran zu kommen oder was tut ihr dafür um euer Angebot für die Jugend Interessant zu machen? Megafon: Durch unser neues Vorstandsmitglied Nina haben wir wieder einen sehr guten Draht zu jungen Menschen. Unser Angebot wird durch die Nachfrage belebt. hugo!: was macht ihr eigentlich berufl ich? Nina: Ich studiere Medienwissenschaften. Tobias: Ich bin Zahnarzt Tino: Ich bin unabhängiger Finanzberater mit Fokus auf Geldanlagen, Versicherungen und Finanzierungen. Gerhard: Ich bin Software-Entwickler hugo!: habt ihr denn noch Zeit für Hobbys? Nina: Die Zeit muss man sich nehmen. Ich spiele zum Beispiel einmal in der Woche mit Freunden D&D. Tobias + Gerhard: Wir machen Musik Tino: Ich habe drei Kinder hugo!: was macht Forchheim so besonders? Megafon: Das sind die Menschen, die hier leben, und ihre Bereitschaft, im kulturellen Bereich ehrenamtlich viel zu leisten. hugo!: was würdet ihr der Stadt gerne mal sagen damit sich die Voraussetzungen für die Kultur In Forchheim verbessern? Megafon: Forchheim bietet ein breites Kulturspektrum, das hauptsächlich von ehrenamtlich Kulturschaffenden gestellt wird. Hier wünschte ich uns allen mehr Wertschätzung seitens der Stadt Forchheim. So sind wir kürzlich proaktiv auf die Stadt zugegangen um den Dialog zu suchen, und siehe da, es lässt sich etwas bewegen, man muss nur miteinander in den Austausch gehen. Hier rührt auch mein Wunsch für eine grundsätzliche und sichtbare Veränderung her. Kultur benötigt Kommunikation, weil sie eigentlich auch genau das ist, Kommunikation! Stell Dir einfach mal eine Begegnungsstätte in Form eines Kulturzentrums vor, in der Ausstellungsfl ächen, Proberäume, Ateliers, Aufführungsfl ächen vorherrschen, was ist das, nichts anderes als ein leeres Gebäude. Bringt man hier jetzt Menschen zusammen die gemeinsam in Aktion treten, dann kann Großes passieren. Was würde die Kultur in Forchheim verbessern? Wir brauchen ein lebendiges Kulturzentrum und eine massive Aufstockung des Kulturetats, die Vernetzung der Kulturschaffenden fi ndet dann ganz von selbst statt, Kultur passiert dann ganz von alleine, und zwar so wie sie es soll, frei und kreativ. hugo!: Wenn Ihr drei Wünsche frei hättet? Tobias: Mehr Zeit am Meer, Gehirn in verantwortlichen Positionen und Weltfrieden. Gerhard: Kulturzentrum im Kolpingshaus, da reichen 3 Wünsche gar nicht… hugo!: Vollende bitte folgenden Satz: „Forchheim ist für mich…“ Nina: …ein Portal zwischen der großen und der kleinen Welt. Tobias: ..ein lebenswerter Heimatort Tino: Das gelobte Land Gerhard: Der Nabel der Welt hugo!: Was sollte man im Leben einmal gemacht haben? Nina: Ganz alleine verreisen. Und dabei nicht zu viel voraus-planen. Einen haben wir noch… Morgens Kaffee oder Tee oder gar keine Zeit zum Frühstücken? Nina: Zwei Tassen Kaffee morgens sind bei mir Pfl icht, sonst komm ich nicht aus dem Haus. Tobias: Tee Tino: Espresso und eine Maß Wasser Gerhard: Beides, erst den Tee Der letzte Kinofi lm, den Ihr gesehen habt? Alle Vier: Star Wars: Die letzten Jedi (Nina und Gerhard zusammen) Das letzte Buch, das Ihr gelesen habt? Nina: Zählen Dungeons & Dragons Handbü- cher? Wenn ja, dann das „Tal’Dorei Campaign Setting“. Wenn nein, dann „A Game of Thrones“. Tobias: Robert Harris: Imperium Tino: Origin von Dan Brown Gerhard: Die Stadt und die Kunst von Dieter George Urlaub in den Bergen,am Meer oder dann doch lieber in der Stadt? Nina: Urlaub am Meer. Stadt und Hügel haben wir in der Gegend ja immer zur Verfügung. Tobias: Alle drei Tino: Ne Finca und nen Leihwagen, dann ist alles möglich. Gerhard: Egal, Hauptsache Urlaub.. Drei im Weggla, Saure Zipfel oder doch lieber Sushi? Nina: Eindeutig Sushi. In Bezug auf Bratwürste bin ich ein schlechter Franke. Tobias: Drei im Weggla Tino: Saure Zipfel! Gerhard: Warum etwas ausschliessen? Ich mag alles drei… Ein Laster, bei dem Ihr Euch immer wieder erwischt? Nina: Wenn ich Zeit hab um entweder etwas zu erledigen oder stattdessen ein Nickerchen zu machen, entscheide ich mich fast immer für Schlaf. Lieblingsfernsehsendung oder Lieblingsserie? Nina: Crazy Ex-Girlfriend. Die Songs aus der Serie höre ich übrigens auch gern im Auto. Tobias: Lost Tino: Two and a Half men, also nur bis Staffel sieben. Gerhard: Wilsberg Was darf im Kühlschrank niemals fehlen? Nina: Reibekäse ist essentiell. Tino: Senf, oder wie wir hier in Forchheim sagen: Zempt! Gerhard: Zur Zeit der Kneipenfetzer, das Forchheimer Bier zum Kneipenfetzt


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