BAD WINDSHEIM – Frankens Quelle der Gesundheit
Genau dort, wo sich die beiden Naturparks Steigerwald und Frankenhöhe treffen, liegt Bad Windsheim, das einzige Heilbad in Mittelfranken. Ein attraktiver, historischer Stadtkern schmückt die ehemals freie Reichsstadt, die mit ihren Straßen und Plätzen zum Verweilen einlädt. Unmittelbar vor den Toren der Altstadt, wo man Ende des 19. Jahrhunderts auf starke Heilquellen stieß, erstreckt sich der imposante Bad Windsheimer Kurpark, der größte denkmalgeschütze Kurpark Bayerns. Bad Windsheim setzt auf den Reichtum aus Jahrmillionen, der in seiner Tiefe lagert. Am Rande des Kurparks liegt die Franken-Therme Bad Windsheim. Drei Thermal-SoleBecken mit einem Salzgehalt zwischen 1,5% und 12% stehen den Thermengästen im Innenbereich der Badehallen zur Verfügung. Im beheizten Außenbecken (1,5% Salzgehalt) kann ganzjährig ein Bad unter freiem Himmel genossen werden. Wasserattraktionen wie Whirlpool und Strömungskanal sowie Wassergymnastik runden das Thermenerlebnis ab. Im Dampferlebnisbereich sorgen Farb-Licht-Spiele und duftende Aromen für Wohlfühlatmosphäre. Gemütlich dahintreiben lassen kann man sich im Salzsee: Auf rund 750 qm bietet der mit vollgesättigter Sole (26,9% Salzgehalt) gespeiste Freiluftsee ein entspannendes Schwebeerlebnis. Die Teilüberdachung in Kuppelform, die am Abend in sanftem Licht erstrahlt, lädt auch an kälteren Tagen zum wohltemperierten Baden ein. Acht verschiedene Saunen, darunter eine Finnische Sauna, eine Zirbensauna und ein Brechelbad, erwarten den Gast in der vielfältig gestalteten SaunaLandschaft. In der Panoramaund Kaminofensauna werden mehrfach täglich Aufgüsse zelebriert. Entspannung bietet das Außenbecken im Saunagarten mit Massagedüsen und Luftsprudelliegen. Im großzügig angelegten Spa-Bereich mit separatem Ruheraum und Tee-Ecke kann man wunderbar vom Alltag abschalten. Das ausgesuchte Spa-Programm reicht von wohltuenden Massagen über pflegende Kosmetikbehandlungen bis hin zu Wellnesszeremonien.
Geheimtipp
Ein Rundgang durch das Fränkische Freilandmuseum ist wie eine Zeitreise durch 700 Jahre fränkische Alltagsgeschichte. Über 100 originalgetreu eingerichtete Häuser zeigen, wie die ländliche Bevölkerung in Franken damals gelebt und gearbeitet hat. Sie sind in sechs Baugruppen zusammengefasst, die nach Regionen und Themen angeordnet sind. So hat man bei einem Spaziergang durch das Museumsgelände das Gefühl, von Dorf zu Dorf zu wandern. Von Mai bis Oktober werden täglich wechselnde Handwerke wie Weben, Wollspinnen, Besenbinden oder Schmieden gezeigt.
